In einem mehrjährigen Prozess werden die Außenanlagen der Schule gemeinsam mit Schülern, Eltern und Lehrern, OGS Mitarbeitern und dem Hausmeister zu einer Lern- und Lebenslandschaft umgestaltet. Die Schüler sollen sich dort gerne aufhalten, aber auch Verantwortung für die Gestaltung und den Erhalt der Einrichtungen übernehmen und das Gelände als eigenen Lebensraum erfahren.
Bewegungsanreize, soziale Erfahrungen, Ruhemöglichkeiten und Spielangebote sind dabei ebenso erwünscht, wie die Vorstellung, dass der naturnahe Standort der Schule Anreiz sein sollte, eine nachhaltige und auch ökologisch sinnvolle Maßnahmen zu treffen.
In Zusammenarbeit zwischen dem Stadtförster, Herrn Stephan Mense, und dem Schülerparlament bot sich die Möglichkeit, ein grünes Klassenzimmer auf dem Schulhof zu errichten, das gleichzeitig Bestandteil eines über den ganzen Hof ausgedehnten Lehrpfades zum Thema Wald ist.
Da das Vermögen des Fördervereins für die Anschaffung vor allem des Klettergerüstes nicht ausgereicht hat, bedurfte es zur Verwirklichung dieses Wunsches der Schüler noch einer großen Menge an Geldspenden.
