(Stand: 1. 3. 2010)
Die Gesundheit eines Menschen definiert sich nicht nur durch die Abwesenheit von Krankheit. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat ihren Gesundheitsbegriff vielmehr mit dem der Lebenskompetenz und der Erziehung verbunden. Demnach ist es für eine gesunde Entwicklung und eine nachhaltige Gesunderhaltung notwendig, dass Kinder sich selbst kennen und akzeptieren lernen, dass sie befähigt werden, sich über ihre eigene Leiblichkeit hinaus auch in andere einzufühlen, dass sie kritisch und kreativ denken, sowie erfolgreich kommunizieren können. Nur so lassen sich lebenslang Probleme lösen und Stress bewältigen. Ein respektvoller Umgang mit sich und anderen stärkt und befördert zudem das eigene Gesundheitsbewusstsein.
Förderung von Gesundheit kann deshalb nur ganzheitlich ausgerichtet sein und muss integraler Bestandteil auch des Schullebens werden. Gesundheitsbewusstsein, verstanden als Teil der Lebenskompetenz, wird an verschiedenen Stellen des Unterrichts und des Schullebens sichtbar und erfahrbar. In erster Linie aber sind alle am Schulleben Beteiligten mit ihrem Vorbild und in ihrer Haltung sichtbare Zeichen eines solch erweiterten Gesundheitsbegriffs.
Die Vielschichtigkeit dieses Bereiches lässt sich leichter erfassen, wenn die unterschiedlichen Aspekte einzeln betrachtet werden. Im Schulleben allerdings bilden sie eine unauflösbare Einheit, die sich im Schulalltag abbildet.
Das komplette Gesundheitskonzept der Schlossbachschule finden Sie als PDF-Dokument in der Download-Spalte.